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&lt;p&gt;&amp;#8220;Ubuntu&amp;#8221; sessions start Unity, which happens to live in a compiz plugin. Disabling this plugin breaks the &amp;#8220;Ubuntu&amp;#8221; session. &amp;#8220;GNOME&amp;#8221; sessions start gnome-shell, which is built around the &amp;#8220;mutter&amp;#8221; compositing window manager and that gets old fast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;What I wanted was a standard GNOME3 sessions that wasn&amp;#8217;t broken (&amp;#8220;Ubuntu&amp;#8221; with Unity removed) and allowed me to run compiz. Turn&amp;#8217;s out the solution isn&amp;#8217;t that hard, once you&amp;#8217;ve figured it out:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;install &lt;em&gt;gnome-session-fallback&lt;/em&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;this runs GNOME3 without gnome-shell or compositing at first, it pulls in metacity and gnome-panel.  It&amp;#8217;s almost as easy to configure as GNOME2 was, but not before you find out that holding Alt before right clicking panels opens their default panel menus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;install ccsm &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;for disabling unity later &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;modify or copy &lt;em&gt;/usr/share/gnome-sessions/sessions/gnome-fallback.session&lt;/em&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Now, in that file, replace&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;DefaultProvider-windowmanager=metacity&lt;/em&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;with&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;em&gt;DefaultProvider-windowmanager=compiz&lt;/em&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Logout and log back into &lt;em&gt;GNOME fallback (Safe Mode)&lt;/em&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Should Unity popup, start &lt;em&gt;ccsm&lt;/em&gt; and disable all unity plugins&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;After logging out and back in, you should be able to customize your desktop the way you used to in Ubuntu before 11.10. If you want to change window borders and button themes, install gnome-tweak-tool and use that for further customization.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/16723388681</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/16723388681</guid><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Webentwicklung mit VirtualBox</title><description>&lt;p&gt;Für meine Projekte in der Webentwicklung verwende ich &lt;a title="Ubuntu Linux" href="http://www.ubuntu.com"&gt;Ubuntu Linux&lt;/a&gt; als Server in einer &lt;a title="Oracle VirtualBox" href="http://www.virtualbox.org/"&gt;VirtualBox&lt;/a&gt;. Dabei bekommt jedes Projekt mit seiner eigenen virtuellen Maschine eine komplett von den anderen Projekten abgetrennte Umgebung. Dadurch hat man den großen Vorteil, dass Programmversionen und Einstellungen von PHP, Apache, etc zu jeder Zeit gleich bleiben, was die Anwendung betrifft. Keine Jongliererei mit Konfigurationen, die noch alte Anwendungen unterstützen müssen oder ähnliches also. Das Projekt kann zu jedem Zeitpunkt wieder in Betrieb genommen werden, man muss nur die virtuelle Maschine starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile ist das auch recht günstig zu bewerkstelligen. Auf meinem drei Jahre alten Laptop (2GHZ Dual Core) läuft das ohne Probleme. Für einen Ubuntu Server mit einer virtuellen Maschine braucht man nicht mehr als 512 MiB übrigen Arbeitsspeicher. Eine Grundinstallation, die ich hier erklären möchte, belegt mit vollständigem LAMP etwas über 1,3 GiB Festplattenplatz. Platz- und Ressourcengründe sollten also niemanden dazu bewegen, alles auf nur einen einzigen Testserver zu zwängen.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Zielsetzungen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Diese Anleitung beschreibt einen reinen Entwicklungs- und Testserver und ist nicht für Betrieb im Internet gedacht. Dadurch ergeben sich auch die folgenden Zielsetzungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Webserver Apache2 mit PHP5 und MySQL 5.1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GD-Addon für Grafikarbeiten mit PHP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erreichbarkeit des Servers im Netzwerk von beliebigen Rechnern aus (zum Test unter verschiedenen Betriebssytemen und Browsern)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfache Datenverwaltung auf dem Server über SFTP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Replizierbarkeit für neue Projekte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Der Server kann so etwa zur Entwicklung von auf &lt;a title="Wordpress" href="http://www.wordpress.org"&gt;Wordpress&lt;/a&gt; basierten Websites verwendet werden. Alles andere kann selbstverständlich nachinstalliert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;!-- more --&gt;Voraussetzungen zur Installation&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ich verwende die OpenSource-Version 3.2.8 von VirtualBox, installiert unter Ubuntu 10.10, wo man es einfach im Software-Center installieren kann. Alle anderen können &lt;a title="VirtualBox herunterladen" href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads"&gt;VirtualBox von der Homepage herunterladen&lt;/a&gt; und installieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem verwende ich die &lt;a title="Download der Ubuntu-Minimal-CD" href="https://help.ubuntu.com/community/Installation/MinimalCD"&gt;Minimal-CD von Ubuntu 10.10&lt;/a&gt; zur Installation meines Servers. Nach der Grundinstallation von CD wird das System komplett aus dem Internet installiert, so erspart man sich nach der Installation das fällige Aktualisieren des Betriebssystems und lädt nicht große Mengen an MiB runter, die man nachher nicht verwendet. &lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Erstellen der virtuellen Maschine&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Das Erstellen der VM ist denkbar einfach, sobald man VirtualBox installiert hat. Einen Namen darf man sich frei aussuchen, als Betriebssystemtyp wählt man &lt;em&gt;Linux&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Ubuntu&lt;/em&gt;. Sollte man die 64bit-Version der Minimal-CD heruntergeladen haben und in der Tat vor einem 64bit-Betriebssystem sitzen, sollte man hier auch &lt;em&gt;Ubuntu 64bit&lt;/em&gt; wählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Hauptspeicher reichen die vorgeschlagenen &lt;em&gt;512 MiB&lt;/em&gt; für den Serverbetrieb vollkommen aus. Eine Desktop-Installation könnte mehr gebrauchen, damit beschäftigen wir uns hier aber auch nicht. Sollte man auf seinem Rechner weniger als 2 GiB Arbeitsspeicher haben, sollte man hier auch auf 256 MiB zurückgehen. Mit meinen 3 GiB Arbeitsspeicher hatte ich mit 512 MiB für die virtuelle Maschine allerdings keinerlei Probleme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im nächsten Schritt erstellen wir eine Festplatte auf Grundlage eines &lt;em&gt;Dynamisch wachsenden Mediums.&lt;/em&gt; Das hat den Vorteil, dass unser Festplattenabbild auf der echten Festplatte nur so viel Platz verbraucht, wie auch Daten innen drin verbrauchen. Die im nächsten Schritt eingestellten &lt;em&gt;8,0 GiB Festplattenplatz&lt;/em&gt; dienen daher lediglich als Obergrenze des verbrauchbaren Platzes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist die virtuelle Maschine dann auch schon bereit und kann gestartet werden. Beim ersten Start fragt ein Startassistent nach dem Installationsmedium. Hier kann man die heruntergeladene &lt;em&gt;mini.iso&lt;/em&gt; verwenden. Sobald die Maschine startet, beginnt die&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Installation von Ubuntu&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die Installation von Ubuntu auf dem Desktop ist besonders einfach. Lägen ausreichend Körner auf der Eingabetaste, könnte sie ein blindes Hund bewältigen. Die Installation der Minimal-Version des Servers ist ein wenig anspruchsvoller aber ebenfalls nicht besonders kompliziert. Solange man den Anweisungen folgt, der Einfachheit halber noch&lt;em&gt; Sicherheitsaktualisierungen automatisch installieren&lt;/em&gt; auswählt, kommt man schlussendlich beim Auswahldialog der Server-Aufgaben an. Damit lassen sich vorsortierte Pakete von Anwendungen als Ganzes installieren. Wir benötigen davon den &lt;em&gt;LAMP-Server&lt;/em&gt; und den &lt;em&gt;OpenSSH-Server&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der Installation wird nach dem zu wählenden &lt;em&gt;Root-Kennwort für MySQL&lt;/em&gt; gefragt. Dieses sollte man sich gut merken oder aufschreiben, da es zur Erstellung zusätzlicher Datenbanken benötigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Netzwerkkonfiguration&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die Grundinstallation des Servers ist soweit auch schon fertig. Damit die virtuelle Maschine aus dem Netzwerk und vom normalen Browser aus auch erreichbar ist, muss noch die Netzwerkbrücke konfiguriert werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende der Installation steht ein Neustart in das gerade installierte System hinein. Man landet jedoch noch bei der Oberfläche der Installations-CD - ein guter Zeitpunkt, Änderungen an der virtuellen Maschine vorzunehmen und sie dazu abzustellen. Über einen Klick auf &lt;em&gt;Maschine&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Schließen&lt;/em&gt; kann man sie ausschalten und damit Änderungen wieder erlauben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter dem Button Ändern findet sich unter Netzwerk eine Auflistung von Netzwerkadaptern. &lt;em&gt;Angeschlossen an&lt;/em&gt; sollte hier von &lt;em&gt;NAT&lt;/em&gt; auf &lt;em&gt;Netzwerkbrücke&lt;/em&gt; geändert werden. Unter &lt;em&gt;Name&lt;/em&gt; muss noch das Netzwerkinterface ausgewählt werden, das mit dem eigenen Netzwerk und Internet verbunden ist. In meinem Fall etwa &lt;em&gt;wlan0&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter &lt;em&gt;Plattenspeicher&lt;/em&gt; sollte die &lt;em&gt;mini.iso&lt;/em&gt; an einem der Controller eingehängt sein. Wenn man darauf klickt, lässt sich rechts unter &lt;em&gt;CD/DVD-Laufwerk&lt;/em&gt; auf &lt;em&gt;leer&lt;/em&gt; umstellen, damit die Maschine nicht mehr vom Installationsmedium startet.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Feineinstellungen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Nun lässt sich die Maschine wieder starten und sie sollte vom DHCP-Server im lokalen Netzwerk eine eigene IP-Adresse erhalten und unter dieser erreichbar sein. Es sollten der Bequemlichkeit halber noch einige Pakete installiert werden, die hier weiterhelfen können. Nach dem Login mit den bei der Installation festgelegten Zugangsdaten installieren wir wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;sudo aptitude install virtualbox-ose-guest-utils virtualbox-ose-guest-dkms \
avahi-daemon libnss-mdns php5-gd&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Erklärung&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;virtualbox-ose-guest-*&lt;/em&gt; sind die Gasterweiterungen der VirtualBox. Dadurch lassen sich später einige bequeme Funktionen wie gemeinsam genutzte Ordner o.Ä. verwenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;avahi-daemon&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;libnss-mdns&lt;/em&gt; lassen die virtuelle Maschine unter geeigneten Betriebssystemen (Ubuntu und OSX, Windows nach Installation von ZeroConf, was meist bei iTunes o.Ä. mitinstalliert wird) auch unter dem bei der Installation gewählten Rechnernamen erreichbar sein: &lt;em&gt;rechnername.local&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Um Dateien verwalten und Webanwendungen installieren zu können, wird noch das Heimverzeichnis des Webserver-Benutzers eben diesem überschrieben und ein Kennwort festgelegt&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;sudo chown -R www-data:www-data /var/www
sudo passwd www-data&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die virtuelle Maschine ist nun mittels SFTP unter rechnername.local mit Benutzername www-data und dem gewählten Kennwort erreichbar und nimmt im Verzeichnis /var/www Daten entgegen, die der Webserver später ausliefert. Unter Ubuntu genügt das Hinzufügen eines Lesezeichens über &lt;em&gt;Orte, Verbindung zu Server&lt;/em&gt;, für OSX gibt es &lt;a title="CyberDuck" href="http://cyberduck.ch/"&gt;CyberDuck&lt;/a&gt; und für Windows &lt;a title="FileZilla" href="http://www.filezilla.de/"&gt;FileZilla&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Wiederverwenden&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Um nicht für jedes Projekt erneut alles installieren und konfigurieren zu müssen, sollte man die nun erstellte Festplatte lassen, wie sie ist und als Vorlage nutzen. Beginnt ein neues Projekte, lässt sie sich entweder einfach im Dateisystem kopieren und im &lt;em&gt;Manager für virtuelle Medien&lt;/em&gt; hinzufügen oder auf einer Shell mittels&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;vboxmanage clonehd quelldateiname.vdi zieldateiname.vdi&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;duplizieren&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Abschlussbemerkungen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die so installierte virtuelle Maschine dient als gute Grundlage für die Entwicklung von Webprojekten mit einem LAMP-Stack. Ausdrücklich nicht gedacht ist sie für den produktiven Einsatz im Internet oder auch nur im realitätsnahen Staging-Betrieb. Es wurden keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, die auf einem von außen erreichbaren Server notwendig wären, vorgenommen und die Verwaltung der Dateien als Benutzer &lt;em&gt;www-data&lt;/em&gt; etwa ist sicherheitstechnisch überall außer auf Test- und Entwicklungsservern höchst problematisch. Nur hierfür ist die Anleitung gedacht.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/3695168293</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/3695168293</guid><pubDate>Mon, 07 Mar 2011 05:16:07 +0100</pubDate><category>VM</category><category>ubuntu</category></item><item><title>JQuery Mobile für mobile Websites</title><description>&lt;p&gt;Vor kurzem habe ich &lt;a title="zur Homepage" href="http://www.jquerymobile.com"&gt;JQuery Mobile&lt;/a&gt; entdeckt. Während es ja nicht besonders schwer ist, eine für mobile Geräte mit Webkit geeignete Website zu erstellen, macht es jQuery Mobile nochmal etwas einfacher, vor allem Übergänge und sonstige Formatierungen. Es hilft mit fertigem CSS und Layout-Baukasten, mobile Websites besonders schnell gangbar zu bekommen. Der Vorteil ist, dass so auch das Testen auf mobilen Geräten weniger lang dauert. &lt;a title="Kompatiblitätsmatrix" href="http://jquerymobile.com/gbs/"&gt;Das Framework ist kompatibel zu den meisten mobilen Browsern&lt;/a&gt; - Android, Blackberry, iPod/iPhone, WebOS, Symbian.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum noch folgenden, längeren Beitrag darüber, hier mein Prototyp einer Anwendung: &lt;a title="zur Demo" href="http://demo.florianheinle.de/dev/mensa/mensa.html"&gt;Der Mensa-Speiseplan an der Uni Augsburg&lt;/a&gt;. Die Software dahinter ist nichts großartiges, hauptsächlich mein &lt;a title="zum Blog-Eintrag dazu" href="http://blog.florianheinle.de/post/1000378495/mensa-parser"&gt;Speiseplan-Parser&lt;/a&gt; und etwas statisch generiertes HTML. Das Paket ist für einen Cronjob gedacht. Irgendwann wird es dann beim AStA Augsburg veröffentlicht, für die Augsburger Uni-Studenten. Nachdem &lt;a title="iMensa" href="http://eat.breakthesystem.org/"&gt;iMensa&lt;/a&gt; für diese nun ja nicht mehr geht.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/2584137966</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/2584137966</guid><pubDate>Mon, 03 Jan 2011 20:14:00 +0100</pubDate><category>jquery</category><category>kurz</category><category>mobil</category></item><item><title>Ubuntu on the Sony Vaio VPCY 21S1E  </title><description>&lt;p&gt;This is a subnotebook (“ultraportable”) sold by Sony with quite a nice hardware lineup. Installing Ubuntu on it wasn’t quite easy due to graphic drivers but fear not! There is a solution that makes it work 100%, including 3D acceleration. Also, the touchpad doesn’t work at first. Doesn’t matter either, we’ll fix that too.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Issues with this laptop&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Graphics issues (wrong resolution, only VESA works)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Touchpad doesn’t work&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Battery meter in GNOME panel doesn’t show the remaining battery power&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;All those issues have fixes.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hardware list&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Per default, the device comes with&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Intel Pentium U4500&amp;#160;1,2 GHZ (with two cores)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4&amp;#160;GB RAM (shared with the graphics chip)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Intel HD graphics (doesn’t really seem to have a “model name” other than that. It’s integrated into the CPU&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1366x768 display at 12”, also has HDMI and VGA ports&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WiFi: Atheros AR9285 (b/g/n), Ethernet: Atheros AR8131 (Gigabit)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;some 320 GiB SATA HDD&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;multitouch Touchpad&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;the usual other ports: Firewire, 3x USB, headphone and microphone, SD Card reader&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Default Configuration&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Per default, the laptop comes with 3 Partitions already:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;/dev/sda1&amp;#160;9,61 GiB (rescue partition)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/dev/sda2&amp;#160;100 MiB (system reserved)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/dev/sda3 the rest (Windows 7)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h1&gt;Installation&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Graphics issues&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;When booting from standard Ubuntu installation media, the screen goes blank right at the beginning, even before the boot splash. This is due to the graphics card not being supported correctly by the kernel. What doesn’t work is Kernel Mode Setting (i.e. switching resolution etc), hence the black screen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Graphics solution&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;To install Ubuntu correctly, you will need the Alternate Installation CD. And since your laptop has 4 GiB of RAM, you will need the amd64 variant.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/alternative-download"&gt;Get the alternate amd64 installation ISO from the Ubuntu homepage&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Burn an installation cd or write it to usb and boot from your medium.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;On the first splash screen, &lt;code&gt;press any key&lt;/code&gt; to be shown the boot options.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Press &lt;code&gt;F6&lt;/code&gt; to see advanced settings and select &lt;code&gt;nomodeset&lt;/code&gt;. This will disable &lt;em&gt;Kernel Mode Setting&lt;/em&gt; and allow you to see at least text.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Installation should work self explanatory from there.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;After the reboot, you should see the standard greeter and log in.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Don’t worry if the touchpad doesn’t work. We’ll fix that later. Also, we’ll improve the screen resolution. Until then, &lt;em&gt;plug in an USB mouse&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Installing another kernel&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Since we disabled kernel mode switching before installation and Intel has removed User Mode Switching in their drivers, we’re running on VESA drivers that support only 1024x768. To fix that, we will have to both re-enable kernel mode switching and install a newer kernel with the appropriate drivers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Before we install a new kernel, re-enable KMS:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;gksudo gedit /etc/default/grub&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In the line that starts with &lt;code&gt;GRUB_CMDLINE_LINUX=&lt;/code&gt; remove everything between the quotes. &lt;strong&gt;Leave the quotes where they are&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As of 2010-12-28, I had the best luck with &lt;a href="http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/drm-intel-next/2010-12-24-natty/"&gt;the 2010-12-24 snapshot of 2.6.37rc3&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/drm-intel-next/2010-12-24-natty/linux-headers-2.6.37-997-generic_2.6.37-997.201012240908_amd64.deb"&gt;Kernel Headers amd64&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/drm-intel-next/2010-12-24-natty/linux-headers-2.6.37-997_2.6.37-997.201012240908_all.deb"&gt;Kernel Headers Common&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/drm-intel-next/2010-12-24-natty/linux-image-2.6.37-997-generic_2.6.37-997.201012240908_amd64.deb"&gt;Kernel Image&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Install the packages you just downloaded.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Installing the latest video drivers&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Add the &lt;a href="https://launchpad.net/~ubuntu-x-swat/+archive/x-updates"&gt;Ubuntu X-Swat-Updates PPA&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo add-apt-repositry ppa:ubuntu-x-swat/x-updates; sudo apt-get update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt-get dist-upgrade -u &lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h2&gt;Battery meter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;To see your current battery capacity, you’ll need to install an updated GNOME power manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://launchpad.net/~brian-rogers/+archive/power?field.series_filter=maverick"&gt;Add a PPA that includes the bugfix&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo add-apt-repository ppa:brian-rogers/power; sudo apt-get update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt-get dist-upgrade -u &lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h1&gt;Reboot&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;After reboot, the new kernel and system updates will have taking care both of the graphics issues and the nonworking touchpad. The new GNOME power manager and upower packages should show the correct battery capacity, too.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/2583909977</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/2583909977</guid><pubDate>Mon, 03 Jan 2011 19:50:54 +0100</pubDate><category>anleitung</category><category>ubuntu</category><category>installation</category></item><item><title>Ganz kurz: Entpacken rückgängig machen (untar in der shell)</title><description>&lt;p&gt;Habe gerade ein Tarfile entpackt, danach war das Downloadverzeichnis voll mit einzelnen Dateien. Praktischer wäre natürlich gewesen, im Archiv wäre erst mal ein Verzeichnis drin. Anstatt nun aber alles von Hand wieder zu entfernen, geht das einfacher:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;tar ftz dateiname.tar.gz|xargs rm -r&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;und schon sind die Dateien wieder weg. Muss man natürlich für bzip2 und Konsorten anpassen. Statt &lt;em&gt;rm&lt;/em&gt; kann man auch &lt;em&gt;trash &lt;/em&gt;verwenden, unter Ubuntu und Debian &lt;em&gt;trash-cli &lt;/em&gt;genannt. Das schiebt Dateien in den Papierkorb der Desktopumgebung.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/1002868069</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/1002868069</guid><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:23:10 +0200</pubDate><category>kurz</category><category>shell</category><category>anleitung</category></item><item><title>Mensa-Speiseplan parsen</title><description>&lt;p&gt;Eine Website, die ich sehr gern mag, ist &lt;a title="Mensaplaner" href="http://eat.breakthesystem.org"&gt;iMensa&lt;/a&gt; - der Speiseplan der verschiedenen Augsburger Unis für die aktuelle und die nächste Woche. Leider funktioniert die Seite zur Zeit nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grund dafür ist so einfach wie dämlich: &lt;a title="Aktuelles Mensaprogramm an der Uni" href="http://web.studentenwerk-augsburg.de/verpflegung/_uni-aktuelle-woche.php"&gt;Die Seite, auf der das Studentenwerk selbst die Speisepläne für Desktops anbietet&lt;/a&gt;, hat ganz katastrophales HTML und wird wohl händisch aktualisiert, von PowerPoint, oder noch irgendwas schlimmeres. Für den normalen Anwender ist es nicht so schlimm, schließlich sieht die Seite dennoch immer gleich aus. Möchte man diese Seite jedoch für mobile Endgeräte (Handys, iPods, etc) auch anbieten, muss man dazu die Seite des Studentenwerks parsen. Die Formatierung geschieht mit Tabellen und ist auch nicht hierarchisch angelegt. Die bisherige Herangehensweise bei iMensa verlässt sich anscheinend auf das jeweils aktuelle Markup (Breite von &amp;lt;td&amp;gt;s oder so), jetzt hat sich dieses aber wohl geändert und iMensa geht auch nicht mehr. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem ich selbst mit lxml.etree und BeautifulSoup versucht habe, halbwegs brauchbar das Markup zu parsen, hab ich&amp;#8217;s kurz drauf gleich wieder gelassen, das klappt einfach nicht. Stattdessen habe ich mir einen Screenscraper programmiert, der die aktuellen Mensaprogramme ausliest und mit RegEx analysiert. Vielleicht hält das ja länger. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Mensa-Parser" href="http://dl.dropbox.com/u/332746/mensa.py"&gt;Wer sich für das Script interessiert, kann es sich hier ansehen.&lt;/a&gt; Es ist in Python geschrieben und hat als Dokumentation lediglich seine Docstrings. Besonders kompliziert ist es allerdings nicht.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/1000378495</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/1000378495</guid><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:33:35 +0200</pubDate></item><item><title>"Some people, when confronted with a problem, think “I know, I’ll use regular expressions.” Now..."</title><description>“Some people, when confronted with a problem, think “I know, I’ll use regular expressions.” Now they have two problems.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Jamie Zawinski&lt;/em&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/997591816</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/997591816</guid><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>Bitnami-VMs benutzen mit Virtual Box</title><description>&lt;p&gt;Virtuelle Maschinen sind etwas sehr praktisches, wenn man Webseiten plant und betreibt. Nicht nur kann man damit alle möglichen Internet Explorer testen, man kann auch zu installierende Software zunächst auf einer virtuellen Maschine testen, bevor man auf dem Testserver anfängt, Abhängigkeiten und ähnlichen Ballast zu installieren. So bleiben Arbeits-Computer und Entwicklungsserver frei von Unordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hin und wieder hat man sogar die Gelegenheit, komplexere Setups gebräuchlicher Software direkt fertig konfiguriert herunterzuladen. Für manche Arbeiten kann man sich so sehr viel Mühe ersparen. Das Stichwort heißt &amp;#8220;Appliances&amp;#8221;, man bekommt hier meist Festplattenabbilder fertiger virtueller Maschinen, auf dem ein Produkt samt Abhängigkeiten und Infrastruktur (Mailserver, Webserver, etc) zum Test bereitstehen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor kurzem sollte ich jemanden beim Test von &lt;a title="Ein PHP-Wiki ohne Datenbank" href="http://www.dokuwiki.org"&gt;Dokuwiki&lt;/a&gt; unterstützen. Webspace war noch keiner vorhanden und Webserver-Pakete samt Abhängigkeiten auf dem Laptop installieren erschien vom technischen Horizont her auch nicht besonders praktikabel in diesem Fall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei kurzer Recherche stieß ich auf &lt;a title='Verschiedene "Stacks" zum Download' href="http://bitnami.org/"&gt;Bitnami&lt;/a&gt;. Dort lassen sich &amp;#8220;Stacks&amp;#8221; mancher Produkte herunterladen - entweder &lt;em&gt;native&lt;/em&gt;, also Installationspakete für den jeweiligen Rechner oder &lt;em&gt;virtual. &lt;/em&gt;Die Auswahl an Stacks ist nicht ganz ohne: Mediawiki, Drupal, Wordpress, SugarCRM&amp;#8230; Zum Test also gar nicht so schlecht. Die &lt;em&gt;virtual &lt;/em&gt;Stacks sind einfach VMWare-Festplatten und deren Definitionen. Man kann hierzu entweder den &lt;a title="Downloadlink" href="http://downloads.vmware.com/d/info/desktop_downloads/vmware_player/3_0"&gt;kostenlosen VMWare Player&lt;/a&gt; herunterladen und einsetzen oder aber auch &lt;a href="http://www.virtualbox.org/"&gt;VirtualBox&lt;/a&gt;, eine kostenfreie aber sehr mächtige Virtualisierungslösung. Hier im folgenden wird der Betrieb der Bitnami-Stacks mit der VirtualBox beschrieben. Die Anleitung ist kurz, schließlich ist der Prozess besonders einfach - behandelt werden hier insbesondere die Fallstricke.&lt;/p&gt;
&lt;!-- more --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Downloads:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads"&gt;VirtualBox&lt;/a&gt; vom Anbieter oder, unter freier Lizenz, aus den Paketquellen vieler Linux-Distributionen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://bitnami.org/stacks"&gt;Einen Bitnami-Stack nach Wahl&lt;/a&gt; aussuchen und dort dann bei &amp;#8220;virtual&amp;#8221; eines der Images herunterladen. Ich selbe entscheide mich für Ubuntu.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nachdem VirtualBox heruntergeladen und installiert worden ist, der Bitnami-Stack entpackt worden ist, kann die VirtualBox gestartet werden und mit Klick auf &lt;em&gt;Neu&lt;/em&gt; eine neue virtuelle Maschine erstellt werden. Deren Name kann, nach einem Klick auf &lt;em&gt;weiter &lt;/em&gt;frei gewählt werden. Beim &lt;em&gt;Typ des Gastbetriebssystems &lt;/em&gt;sollte, hier im Beispiel, &lt;em&gt;Linux&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Ubuntu&lt;/em&gt; gewählt werden. Wer zumindest 2GiB Arbeitsspeicher besitzt, kann hier die &lt;em&gt;Größe des Hauptspeichers &lt;/em&gt;bei&lt;em&gt; 512MiB &lt;/em&gt;belassen. Ansonsten sind &lt;em&gt;256&lt;/em&gt; besser. Als&lt;em&gt; virtuelle Festplatte &lt;/em&gt;kann man eine bereits existierende &lt;em&gt;Festplatte benutzen &lt;/em&gt;und dort neben dem Dropdown auf den grünen Pfeil klicken. Im erscheinenden Dialogfeld kann man eine Festplatte &lt;em&gt;Hinzufügen - &lt;/em&gt;nämlich die erste im zuvor entpackten Ordner des Bitnami-Stacks.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Abschluss der Einrichtung der virtuellen Maschine müssen noch zwei kleinere Einstellungen vorgenommen werden, damit die Maschine a) booten kann b) aus dem Netzwerk auch erreichbar ist. Dazu wählt man die neue Maschine aus und klickt auf &lt;em&gt;Ändern&lt;/em&gt; - Unter Plattenspeicher klickt man den Eintrag unter &lt;em&gt;SATA-Controller&lt;/em&gt; an und entfernt ihn mittels Klick auf das linke der kleinen Minus-Symbole weiter unten. Anschließend klickt man auf den&lt;em&gt; IDE-Controller&lt;/em&gt; und klickt auf das rechte der beiden kleinen Plus-Symbole. Nun sollte die Bitnami-Festplatte unter dem &lt;em&gt;IDE-Controller&lt;/em&gt; erschienen sein. Weiter geht es unter Netzwerk, dort wird von &lt;em&gt;NAT&lt;/em&gt; auf &lt;em&gt;Netzwerkbrücke&lt;/em&gt; umgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Klick auf &lt;em&gt;OK&lt;/em&gt; sind dann die Einstellungen auch schon abgeschlossen und die virtuelle Maschine kann gestartet werden. Sobald der Bootvorgang abgeschlossen ist, bekommt man Benutzername und Kennwort mitgeteilt, sowie die IP-Adresse, unter welcher die neue virtuelle Maschine im Netzwerk ansprechbar ist.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/987777401</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/987777401</guid><pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:05:35 +0200</pubDate><category>vm</category><category>anleitung</category></item><item><title>Wiedergabelisten aus Banshee exportieren</title><description>&lt;p&gt;Unter Linux kommt wohl &lt;a title="Banshee Media Player" href="http://www.banshee-project.org"&gt;Banshee&lt;/a&gt; iTunes am nächsten, was Kompatibilität mit MP3-Playern angeht; es wird Grundlage für diesen Post.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meinen iPod kann ich, samt Wiedergabelisten, damit problemlos synchronisieren. Problematischer ist, andere Geräte anzuschließen und Musik zu übertragen. Die wenigsten Handys etwa bieten eine Synchronisationsschnittstelle, man muss die Musik per Drag&amp;amp;Drop übertragen. Banshee kann das zwar übernehmen, auf keine der beiden Weisen lassen sich allerdings Wiedergabelisten übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Glücklicherweise unterstützen die meisten Handys durchaus Wiedergabelisten, solange es .m3u-Dateien sind, welche relative(!) Pfadangaben enthalten. Wenn der komplette Pfad zur Musik auf dem heimischen Computer drin steht, hilft das dem Handy wenig. In meinem Fall geht es um mein &amp;#8220;Smart&amp;#8221;phone, den Palm Pre. Der kommt damit prima klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ein Script programmiert, was aus Banshee&amp;#8217;s sqlite-Datenbank die Wiedergabelisten extrahiert und auf Wunsch die ausgewählte, samt Liedern, in ein eigenes Verzeichnis kopiert. Dabei wird der ID3-Tag &amp;#8220;album&amp;#8221; mit &amp;#8220;Playlists&amp;#8221; überschrieben, damit die &amp;#8220;Nach Album sortieren&amp;#8221;-Ansicht des Mp3-Players keine Alben mit nur einem oder zwei Liedern anzeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Script funktioniert, es fehlen jedoch noch ein paar Dinge: zuallererst die GUI. Bisher funktioniert alles auf der Kommandozeile. GUI kommt aber noch. Außerdem ist in Planung, statt lokaler Dateien auch alles über &lt;a title="GNOME Virtual File System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome_Virtual_File_System"&gt;GVFS&lt;/a&gt; erreichbare benutzbar zu machen. Dadurch könnten dann auch Dateien von Dateifreigaben im Netzwerk, aus dem Internet, etc kopiert werden. Interessanter ist diese Funktion auf der &amp;#8220;Ziel&amp;#8221;-Seite. Der Palm Pre etwa bietet die Möglichkeit, per SSH über WLAN Dateien zu verwalten. Man könnte so seine Musik wireless übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich für die Entwicklung interessiert oder das Script auch ohne GUI einsetzen möchte, findet das Open Source-Projekt (GPLv3) bei Github:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="B2M3u-Projekt bei Github" href="http://github.com/fheinle/B2M3u"&gt;B2M3u bei Github&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/986984625</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/986984625</guid><pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:09:02 +0200</pubDate><category>webos</category><category>projekt</category></item><item><title>Zielsetzungen</title><description>&lt;p&gt;Mindestens genauso schlimm wie Blogs mit schlechter oder gar keiner Zielsetzung finde ich die Rechtfertigung, zu der sich manche bezüglich der Frequenz zur Einstellung neuer Beiträge oder generell des Vorhandenseins ihres Auftritts genötigt fühlen. Daher halte ich mich kurz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In meinem (jetzt noch) neuen Blog geht es hauptsächlich um die Verwendung freier Software im groben Gebiet Webentwicklung &amp;amp; -Design sowie im entferntesten Sinne um selbst erstellte Software. Persönlichere Anliegen aus dem nicht-so-privat - Leben &lt;a title="Facebook-Profil" href="http://www.facebook.com/FlorianHeinle"&gt;gibt es bei Facebook&lt;/a&gt;. Die Thematik hier ist also streng begrenzt, themenfremdes gibt es eher selten. Über die Gesellschaft etwa wird fast nie geredet werden. Außer, es geht um Software&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Schlagworte vorneweg, über die ich zu schreiben beabsichtige:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.ubuntu.com"&gt;Ubuntu&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="eine Programmiersprache" href="http://www.python.org"&gt;Python&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="ein Webframework" href="http://www.djangoproject.com"&gt;Django&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="Versionskontrolle" href="http://git-scm.com/"&gt;Git&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="ein Texteditor" href="http://www.vim.org"&gt;Vim&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das ist aber natürlich nicht alles.&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.florianheinle.de/post/983523548</link><guid>http://blog.florianheinle.de/post/983523548</guid><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:59:00 +0200</pubDate><category>offtopic</category></item></channel></rss>

